Hotel zur Post
1865 errichtet die Familie Schulte das Hotel zur Post.

Karin Kowitz, Hausleitung
Maja Kowitz, Rezeptionsleitung
Walli Karkos, Frühstück
Frieda Bade, Frühstück
Ella Jagusch, Etage
Ramona Wendler, Etage
Harry, Portier
Die Erfahrung von vier Generationen in einem Haus voller Herz und Aufmerksamkeit – für
einen schönen Aufenthalt.
Sicherheit, Komfort, Service, Angebot und Arbeitsabläufe stehen im Mittelpunkt unseres
Handelns.
Wir entwickeln täglich Ideen und Lösungen, um Gutes noch besser zu machen.
Freude an der Arbeit ist uns „Kutschern“ wichtig.
Denn wenn alles rund läuft, macht es auch Freude.
Man merkt es – oder?
Die Geschichte unserer Postkutsche seit 1865.
1865 errichtet die Familie Schulte das Hotel zur Post.

Der Fuhrunternehmer Fritz Meering übernimmt mit seiner Frau Maria das Haus in Dortmund-Aplerbeck.
Seine Transporte bestehen vor allem aus Bierfuhren – ein Hotel mit Gasträumen erscheint ihm daher als lohnende Ergänzung. Bald füllen sich die Stuben, und ein gemütliches Zimmerangebot kommt hinzu.


Der geschäftstüchtige Sohn August Meering gestaltet gemeinsam mit Architekt Adolf Ott das heutige Gebäude um: ein Büro- und Geschäftshaus mit drei weiteren Zimmern.
Er gibt dem Haus am Postkutschenweg seinen bis heute vertrauten Namen: Postkutsche.

Unmittelbar nach Kriegsende eröffnet August einen Tanzsaal, der den Menschen in dieser Zeit Licht, Klang und Freude schenkt.

Der filmbegeisterte Gastgeber verwandelt den Tanzsaal in ein Kino und erweitert das Haus auf insgesamt 38 Betten – immer mit einem Haufen Sand vor der Tür.



August lernt Mia kennen, die für eine Stelle im Betrieb ihr Rheinland verlässt und fortan mit Herz und Tatkraft in der Postkutsche wirkt.

1967 wird Tochter Karin geboren; das Haus in der Postkutschenstraße 20 wird aufgestockt. August engagiert sich im Hotel- und Gaststättenverband.
1973 stirbt August Meering im Alter von nur 61 Jahren. Mia steht mit kleinem Kind und großer Verantwortung allein da, verpachtet das Kino und konzentriert sich auf Hotel und Familie.
Schnell wächst eine treue Gemeinschaft heran, die sich „Aplerbecker Freunde“ nennt – viele Stammgäste finden hier ihr zweites Zuhause.

Mia Meering erweitert das Hotel um einen großen Anbau – ohne einen einzigen Tag zu schließen.
Von früh bis spät trägt sie der Rückhalt der Aplerbecker Freunde, die Liebe zu ihrem Beruf und eine besondere Rose durch diese intensive Zeit.

Mia übergibt das mittlerweile 28 Zimmer umfassende Unternehmen an ihre Tochter Karin Meering, ausgebildete Hotelfachfrau und Absolventin der Hotelfachschule Tegernsee.

Karin heiratet Stefan Kowitz, 1997 wird Tochter Maja geboren, 2008 macht Sohn Lars die Familie komplett.


Es kommen sieben moderne Apartments hinzu. Sanfte Modernisierungen begleiten die folgenden Jahre.
Mia Meering verstirbt. Die Postkutsche war ihr Lebenswerk.
Ohne ihren Mut, Humor, ihre Hingabe und ihren unermüdlichen Fleiß wäre das Haus nicht das, was es heute ist. In ihrer Freizeit schrieb sie Gedichte und ein Märchenbuch, das sie ihrer Enkelin Maja widmete.


Maja Kowitz, ausgebildete Hotelfachfrau mit Eventmanagement-Erfahrung aus den Westfalenhallen, übernimmt die Reservierungsleitung und führt mit klarer Energie und freundlichem Schwung die Tradition der Familie fort.

Heute beherbergt die ehemalige Gaststätte das Restaurant Rilasso, in dem Familie Oppido mit Charme, italienischer Küche und stilvoller Atmosphäre begeistert. Restaurant Rilasso
Die Filmbühne Postkutsche ist das letzte Vorortkino Nordrhein-Westfalens – ein alter, wunderschöner Saal mit modernster Technik, betrieben mit Liebe und Herzblut von Robert Schütte. Kino Zur Postkutsche
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